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Künstler im Fokus: Motu (Christian Steyrl)

Malerei zwischen organischer Struktur und technologischer Transformation**

Die künstlerische Position von Motu (Christian Steyrl) ist eine der spannendsten innerhalb unserer kuratorischen Linie Natur – Mensch – Zukunft. Während sein Gesamtwerk digitale, fotografische und hybride Bildwelten umfasst, konzentriert sich unsere Galerie bewusst auf einen anderen, besonders kraftvollen Bereich seines Schaffens: seine Malerei.


In diesen malerischen Arbeiten zeigt Motu eine außergewöhnliche Fähigkeit, organische Strukturen, energetische Bewegungen und subtile Transformationen in eine visuelle Sprache zu übersetzen, die zugleich zeitgenössisch und tief verwurzelt in der Materialität des Malprozesses ist.


Motu als Maler: Energie, Struktur und Transformation

Die Malereien von Motu wirken wie verdichtete Energiefelder. Sie entstehen aus einem Zusammenspiel von:


  • organischen Formen

  • gestischen Bewegungen

  • farblichen Verdichtungen

  • strukturellen Überlagerungen

  • analoger Materialität



Während seine digitalen und fotografischen Arbeiten hybride Räume zwischen Natur und Technologie eröffnen, konzentriert sich seine Malerei auf die körperliche Präsenz des Bildes. Hier wird Transformation nicht durch digitale Prozesse erzeugt, sondern durch Farbe, Schichtung, Rhythmus und die physische Geste.


Die Werke wirken wie organische Systeme, die sich im Moment des Betrachtens weiterentwickeln. Linien, Flächen und Farbräume scheinen miteinander zu kommunizieren — als würden sie sich in einem Zustand des Übergangs befinden. Diese Offenheit ist charakteristisch für Motus malerische Praxis: Das Bild ist kein abgeschlossenes Objekt, sondern ein lebendiger Prozess, der sich im Material fortsetzt.


Natur als Struktur – Technologie als Denkraum

Auch wenn wir als Galerie ausschließlich seine Malerei vertreten, bleibt Motus übergreifende künstlerische Haltung spürbar: Er denkt Natur und Technologie nicht als Gegensätze, sondern als zwei Kräfte, die neue Bildräume ermöglichen.

In der Malerei zeigt sich das nicht durch digitale Effekte, sondern durch:


  • strukturelle Fragmentierung

  • organische Verdichtung

  • futurische Farbklänge

  • energetische Bewegungen

  • subtile Irritationen im Bildraum


Die Werke wirken wie organische Zukunftslandschaften, die nicht digital erzeugt sind, aber dennoch eine technologische Sensibilität tragen. Sie sind analog — und zugleich von einer Denkweise geprägt, die sich mit Transformation, Hybridität und neuen Wahrnehmungsformen beschäftigt.


Motu in der Galerie Lukas‑Larsen

Die malerische Position von Motu erweitert unsere Galerie bewusst in Richtung Zukunft. Seine Werke sind kraftvoll, experimentell und zugleich hoch ästhetisch. Sie sprechen Sammler an, die sich für organische, transformierende Bildwelten interessieren — und Unternehmen, die ihre Räume mit zeitgenössischer, zukunftsorientierter Kunst weiterentwickeln möchten.


Mehr über den Künstler: www.motu.at  


Verfügbare Werke & Editionen: https://shop.galerielukaslarsen.com/





Ausblick: Künstlerinterview in den kommenden Tagen

Ein Künstlerinterview mit Motu   über malerische Transformation, organische Strukturen und die Zukunft der Naturwahrnehmung.

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